Sambaschränzer Buebädorf 2002

 

 
Die Sambas nehmen Anlauf
Geschrieben von: Nicolas Bieri (pausiert)   
Donnerstag, 05. Januar 2012 um 15:29 Uhr

Langsam aber sicher nehmen die Sambaschränzer Kurs auf die Fasnacht 2012. Am kommenden Samstag startet die offizielle Vorfasnachts-Tour mit dem Auftritt am heimischen Schränz-On. Um 22:20 Uhr stehen wir auf der Bühne und läuten die letzten Wochen vor der Fasnacht ein.

Schon eine Woche später, am 14. Januar, sind wir bei unseren Freunden in Niederdorf zu Gast. Die Au-Rugger präsentieren ihre "Guggensause", wo die Sambaschränzer natürlich nicht fehlen dürfen. 

Wiederum eine Woche später, am 21. Januar,  ziehts uns ins Laufental - nach Zwingen, genauer gesagt. Ziemlich genau einen Monat vor Fasnachtsstart steigt dort Wort wörtlich das "Fasnachtsfieber". Das Ganze findet im Gemeindesaal Zwingen statt. 

 

Nach diesen drei Wochen zur Einstimmung folgt dann eine kleinere Pause, bevor es dann am 11. Februar am "Konfetti" in Bubendorf nochmals kracht. Danach ziehen sich die Sambaschränzer etwas zurück, lassen euch einen Moment in Ruhe und tanken Kräfte für die schönste Woche des Jahres. 

Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam mit euch in Richtung Fasnacht fiebern düften und hoffen auf eure Unterstützung an den diversen Vorfasnachtsanlässen. 

Bis bald, 

 

Sambaschränzer Buebädorf

 
Probeweekend 2011: Friede, Freude, Schoggichueche!
Geschrieben von: Nicolas Bieri (pausiert)   
Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 14:38 Uhr

Was für ein Wochenende! Parlamentswahlen in Bundesbern, Start der Ski- Saison, der Klassiker FC Zürich – FC Basel, der tödliche Töffunfall Simoncellis, das grausame Erdbeben in der Türkei und – jawoll Werder – das Ausscheiden von Didier Cuche.

In Mitten dieser zahlreichen und einschneidenden Ereignissen führten die Sambaschränzer Bubendorf ihr alljährliches Probeweekend durch. Nach einigen Jahren in Zweisimmen, packten wir diesmal noch einige zusätzliche Kilometer dazu. Unser Probelokal befand sich in der Lenk – denk!

Bei wunderschönem Herbstwetter trafen wir am Vormittag portionenweise in der Lenk ein und machten uns sogleich daran, die Zimmer zu beziehen. So schnell wie möglich aber verteilten sich die verschiedenen Register in ihren Proberäumen, so dass wir uns dem ersten, neu zu erlernenden, Titel widmen konnten.

Nicht lange da schlichen die ersten Sambas schon in den Küchen- Räumen umher und wagten die ersten Blicke auf die herrlich duftende Lasagne. Ganz allgemein kann man sagen: So gut wie in diesem Jahr haben wir in einem Probeweekend noch nie gegessen. Weil unser kleinstes weibliches Mitglied Bianca dann auch noch Geburtstag feierte, kamen wir zusätzlich in den Genuss feiner Mandelgipfel und eines Schoggikuchens. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Bianca!

Der Abend begann wie im letzten Jahr mit einer gemeinsamen Unterhaltung. Vier Sambas hatten mit Hilfe des Publikums und der Neumitglieder verschiedenste Aufgaben zu lösen. Am besten hat dies schlussendlich Andi Käser gemacht, der als Sieger des Wettbewerbs hervorging. Man munkelt jedoch, dass er die Spielleitung immer wieder aufgefordert hat, ihn mit Alkohol zu verschonen, um bessere Siegeschancen zu haben. Ob an diesem Vorwurf etwas dran ist wird wohl nie geklärt werden.

Anschliessend machten sich die sichtlich (Fink) und hörbar (Tania) gut gelaunten Sambaschränzer auf den Weg ans Hornusser- Fescht in Lenk. Als kleine Überraschung (obwohl geschätzte 99% der Sambas wohl selbst drauf gekommen sind) durften wir vor diesen ca. tausend Hornussern auftreten. Sichtlich erfreut an unserer Darbietung tanzten und sangen die Lenker auf den Tischen und feierten, zusammen mit den Sambas, ein feucht- fröhliches Fest.

Wie der nächste Morgen dann zeigte, gab es einige wenige die das „feuchte“ etwas zu wörtlich nahmen und damit die Fröhlichkeit ein paar anderer etwas strapazierten.

Alles in Allem aber erlebten die Sambas einen spassigen und vor allem gemeinsamen Abend, der zum ganzen Wochenende passte! Super Stimmung, viel Spass und Humor sowie einwandfreie Kost: Könnte es noch besser sein?

Den Sonntag brachten wir dann mehr schlecht als recht noch über die Bühne und zogen dann, etwas früher als geplant, trotzdem gut gelaunt und mit allen Zielen erfüllt, die Heimreise an.

Und übrigens: Cuche wurde in den Ständerat gewählt!

 
Ein Ball, zwei Tore und doch wars anders
Geschrieben von: Nicolas Bieri (pausiert)   
Montag, 12. September 2011 um 09:45 Uhr

Am vergangenen Freitag bewiesen die Sambaschränzer, dass sie nicht nur Fussball sondern auch Unihockey spielen können. Die "Sportdelegation" nahm an der zweiten Ausführung des Unihockeyturniers vom TV Bubendorf teil.

Dass die Sambas mit einem Ball am Fuss umgehen können haben wir in der vergangenen Grümpeli Saison mehrmals gesehen. Bei jedem Turnier, an welchem man angetreten war, resultierte schlussendlich auch der Sieg. Dem entsprechend ambitioniert stiegen die Sambas auch am Freitag ins Turnier.
Dass es sich mit dem Ball am Fuss etwas einfacher umgehen lässt als an einem Stock wurde schon beim Einspielen ersichtlich. Einige Sambas scheiterten sogar schon beim richtigen Halten des Stockes, so dass ihr Spiel eher einem Strassenwischer als einem Unihockey- Profi glich. Nichts desto trotz starteteten wir pünktlich um 19:00 Uhr zu unsem ersten Spiel gegen den TV Zunzgen.

Zu unserer eigenen Überraschung endete dieses Spiel 4:4 unentschieden und ein erstes Mal keimte Hoffnung auf: Ist heute Abend eventuell doch mehr möglich als erwartet? Die Antwort folgte bereits im zweiten Spiel. Gleich mit 0:6 ging dieses gegen starke Lupsinger verloren und holte die Sambas auf den Boden der Tatsachen zurück. Nachdem auch das dritte Spiel in ähnlicher Höhe verloren ging, mussten wir einsehen, dass heute wohl eher der Spass im Vordergrund stehen wird. Als letzter der Gruppe durften wir jedoch, dem speziellen Modus sei dank, trotzdem zum Viertelfinal antreten. Jedoch mussten wir als "Strafe" gegen den Gruppenersten aus der zweiten Gruppe antreten. Dieser wurde seinem Ruf auch gerecht und konnte mit ca. 10 zu 1 Toren in den Halbfinal einziehen. Der Ehrentreffer der Sambas fiel ins kurzfristig leere Tor des Gegners.

Trotzdem war der Samba Hockey- Abend aber noch nicht zu Ende. Es folgten weitere zwei Klassierungsspiele um die Ränge 5-8. Das erste der beiden konnten die Sambaschränzer nach hartem Abnützungskampf tatsächlich noch gewinnen und somit im letzten und entscheidenden Spiel um die Ränge 5 und 6 mitspielen. Die Kräfte schienen die tapfer kämpfenden Sambas jedoch verlassen zu haben und so kames wie es kommen musste. Das Spiel ging leider Gottes knapp verloren und die Sambaschränzer mussten sich mit dem 6. Schlussrang zufrieden geben. In Anbetracht der Unerfahrenheit des Teams und des allgemeinen Niveaus der Gegner ist diese Leistung jedoch äusserst hoch einzuschätzen.

Schlussendlich geht es aber darum, dass sich wieder einmal ein paar Sambas auch ausserhalb der Proben zusammengefunden haben und zusammen einen lustigen, anstrengenden und vollends gelungenen Abend verbracht haben. Auch wenn etwas weniger erfolgreich als gewohnt.

Teilnehmer: René (Aebischer), Jonas (i mag nüm), Pascal (mi Stock klemmt im Netz), Nicolas (empty netter), Tania (Wade- Pfitzer), Corina (Radlerhösli), Claudia (dä haui abe), Charlotte (vorne gfallts mir am beschte)

 
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