Sambaschränzer Buebädorf 2002

 

 
Vorfasnachts-Weekend 2012: Marschprogramm hoch drei
Geschrieben von: Nicolas Bieri (pausiert)   
Dienstag, 21. Februar 2012 um 15:50 Uhr

Immer wenn der Bericht vom Vorfasnachts-Weekend (VOFA) auf unserer Homepage erscheint, dann heisst das eigentlich nur eins: In weniger als einer Woche geht’s los!

Natürlich heisst es aber auch noch etwas mehr, denn hinter dem Begriff „VOFA- Weekend“ verstecken sich unzählige lustige, komische und spezielle Momente!

Nach dem Wallis im letzten Jahr, zog es uns heuer auf die Alp. Also nein, nach Alp. Nein, auch nicht! Alpnach!  So hiess das gute Dorf! Nach einer wie immer feucht-fröhlichen Car Fahrt kamen wir gegen Abend in Alpnach an und mussten uns auch gleich für die anstehende Guggenparade aufstellen. Zum ersten Mal hiess es für unsere Neumitglieder also „Marschieren im Ernstfall“. Sie hatten denn während des ewig langen Marsches (Winken) auch genügend Zeit, an ihrem Gang zu schleifen.

Es folgten einige Auftritte auf dem Dorfplatz bevor wir uns dann endgültig ins Alpnacher Fastnachtstreiben stürzen konnten. Mit Ländler Zelt, Zirkus-Manege und Schnitzelbar waren genügend Möglichkeiten vorhanden, sich ein Mineral zu gönnen. Einige von uns taten dies dann auch, wiederum andere wie René hielten sich für einmal etwas zurück. Also mit dem Mineral.

Nach einer Nacht mit wenig Schlaf und viel Lärm in der extra für uns bereitgestellten Turnhalle (mit herrlichen Matratzen zum Schlafen!) ging es noch einmal auf einen Marsch. Gefühlte 200 Kilometer später war dieser dann auch einmal vorbei, so dass wir feststellen können: Zumindest was das läuferische angeht sind wir perfekt vorbereitet.

Nun nutzen wir die letzte Probe vor dem Fasnachts-Sonntag noch einmal zum Feinschliff und dann freuen wir uns auf eine hoffentlich nicht allzu kalte dafür umso flüssigere Fasnacht mit unseren Fans!

An dieser Stelle möchten wir uns noch ganz ganz herzlichen bei den Organisatoren der Alpnacher Fasnacht für die Einladung und die Gastfreundschaft bedanken! Das ganze Wochenende war von A bis Z hervorragend durchgeplant, was uns ein sorgloses Feiern ermöglichte. Vielen Dank nach Alpnach!

 
Die Sambas nehmen Anlauf
Geschrieben von: Nicolas Bieri (pausiert)   
Donnerstag, 05. Januar 2012 um 15:29 Uhr

Langsam aber sicher nehmen die Sambaschränzer Kurs auf die Fasnacht 2012. Am kommenden Samstag startet die offizielle Vorfasnachts-Tour mit dem Auftritt am heimischen Schränz-On. Um 22:20 Uhr stehen wir auf der Bühne und läuten die letzten Wochen vor der Fasnacht ein.

Schon eine Woche später, am 14. Januar, sind wir bei unseren Freunden in Niederdorf zu Gast. Die Au-Rugger präsentieren ihre "Guggensause", wo die Sambaschränzer natürlich nicht fehlen dürfen. 

Wiederum eine Woche später, am 21. Januar,  ziehts uns ins Laufental - nach Zwingen, genauer gesagt. Ziemlich genau einen Monat vor Fasnachtsstart steigt dort Wort wörtlich das "Fasnachtsfieber". Das Ganze findet im Gemeindesaal Zwingen statt. 

 

Nach diesen drei Wochen zur Einstimmung folgt dann eine kleinere Pause, bevor es dann am 11. Februar am "Konfetti" in Bubendorf nochmals kracht. Danach ziehen sich die Sambaschränzer etwas zurück, lassen euch einen Moment in Ruhe und tanken Kräfte für die schönste Woche des Jahres. 

Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam mit euch in Richtung Fasnacht fiebern düften und hoffen auf eure Unterstützung an den diversen Vorfasnachtsanlässen. 

Bis bald, 

 

Sambaschränzer Buebädorf

 
Probeweekend 2011: Friede, Freude, Schoggichueche!
Geschrieben von: Nicolas Bieri (pausiert)   
Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 14:38 Uhr

Was für ein Wochenende! Parlamentswahlen in Bundesbern, Start der Ski- Saison, der Klassiker FC Zürich – FC Basel, der tödliche Töffunfall Simoncellis, das grausame Erdbeben in der Türkei und – jawoll Werder – das Ausscheiden von Didier Cuche.

In Mitten dieser zahlreichen und einschneidenden Ereignissen führten die Sambaschränzer Bubendorf ihr alljährliches Probeweekend durch. Nach einigen Jahren in Zweisimmen, packten wir diesmal noch einige zusätzliche Kilometer dazu. Unser Probelokal befand sich in der Lenk – denk!

Bei wunderschönem Herbstwetter trafen wir am Vormittag portionenweise in der Lenk ein und machten uns sogleich daran, die Zimmer zu beziehen. So schnell wie möglich aber verteilten sich die verschiedenen Register in ihren Proberäumen, so dass wir uns dem ersten, neu zu erlernenden, Titel widmen konnten.

Nicht lange da schlichen die ersten Sambas schon in den Küchen- Räumen umher und wagten die ersten Blicke auf die herrlich duftende Lasagne. Ganz allgemein kann man sagen: So gut wie in diesem Jahr haben wir in einem Probeweekend noch nie gegessen. Weil unser kleinstes weibliches Mitglied Bianca dann auch noch Geburtstag feierte, kamen wir zusätzlich in den Genuss feiner Mandelgipfel und eines Schoggikuchens. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Bianca!

Der Abend begann wie im letzten Jahr mit einer gemeinsamen Unterhaltung. Vier Sambas hatten mit Hilfe des Publikums und der Neumitglieder verschiedenste Aufgaben zu lösen. Am besten hat dies schlussendlich Andi Käser gemacht, der als Sieger des Wettbewerbs hervorging. Man munkelt jedoch, dass er die Spielleitung immer wieder aufgefordert hat, ihn mit Alkohol zu verschonen, um bessere Siegeschancen zu haben. Ob an diesem Vorwurf etwas dran ist wird wohl nie geklärt werden.

Anschliessend machten sich die sichtlich (Fink) und hörbar (Tania) gut gelaunten Sambaschränzer auf den Weg ans Hornusser- Fescht in Lenk. Als kleine Überraschung (obwohl geschätzte 99% der Sambas wohl selbst drauf gekommen sind) durften wir vor diesen ca. tausend Hornussern auftreten. Sichtlich erfreut an unserer Darbietung tanzten und sangen die Lenker auf den Tischen und feierten, zusammen mit den Sambas, ein feucht- fröhliches Fest.

Wie der nächste Morgen dann zeigte, gab es einige wenige die das „feuchte“ etwas zu wörtlich nahmen und damit die Fröhlichkeit ein paar anderer etwas strapazierten.

Alles in Allem aber erlebten die Sambas einen spassigen und vor allem gemeinsamen Abend, der zum ganzen Wochenende passte! Super Stimmung, viel Spass und Humor sowie einwandfreie Kost: Könnte es noch besser sein?

Den Sonntag brachten wir dann mehr schlecht als recht noch über die Bühne und zogen dann, etwas früher als geplant, trotzdem gut gelaunt und mit allen Zielen erfüllt, die Heimreise an.

Und übrigens: Cuche wurde in den Ständerat gewählt!

 
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